Beide Filme zeigen Ihr Unternehmen, aber sie sprechen mit verschiedenen Menschen. Hier sehen Sie, worin sich Imagefilm und Recruiting-Video unterscheiden, woran Sie erkennen, welcher zuerst dran ist, und wie ein Drehtag Material für beide liefert.
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Ein Imagefilm richtet sich an Kunden, Partner und Investoren. Er beantwortet die Frage, warum jemand mit Ihnen arbeiten sollte: Was können Sie, wie arbeiten Sie, worauf kann man sich verlassen? Ein Recruiting-Video richtet sich an Menschen, die überlegen, bei Ihnen zu arbeiten. Es beantwortet eine andere Frage: Wie fühlt sich ein normaler Arbeitstag an, und mit wem verbringe ich ihn?
Die Unterschiede reichen bis in den Schnitt:
| Imagefilm | Recruiting-Video | |
|---|---|---|
| Zuschauer | Kunden, Partner, Investoren, Zentrale | Bewerber, Auszubildende, Fachkräfte |
| Wer spricht | Geschäftsführung, Vertrieb, Kunden | Kollegen, die die Stelle heute ausüben, Teamleitung |
| Was gezeigt wird | Leistung, Qualität, Abläufe, Referenzen | Arbeitsplatz, Team, Pausen, Wege, Ausbildung |
| Ton | Souverän, auf den Punkt | Persönlich, offen, nicht glattpoliert |
| Kanäle | Startseite, Vertrieb, Messe | Karriereseite, Stellenanzeigen, LinkedIn, Instagram, Ausbildungsmessen |
| Wirkt, wenn | Anfragen kommen und Verkaufsgespräche kürzer werden | Bewerber wissen, worauf sie sich einlassen |
Ein Film, der beides zugleich sein will, erreicht meist keinen der beiden Zuschauer richtig. Bewerber merken schnell, wenn sie einen Verkaufsfilm sehen, und Kunden interessieren sich wenig für den Kicker im Pausenraum.
Die Reihenfolge ergibt sich aus Ihrem größten Engpass. Fragen Sie sich ehrlich, was Ihr Wachstum im nächsten Jahr stärker bremst: zu wenige Anfragen oder zu wenige Mitarbeiter.
Wenn beide Listen passen, entscheidet der Termin: Was einen festen Stichtag hat, etwa ein Relaunch oder der Start der Ausbildungskampagne, kommt zuerst. Bei internationalen Gruppen kommt oft ein dritter Punkt hinzu: Der deutsche Standort muss vor Ort Personal finden, während die Zentrale einen Film über den Standort sehen möchte. Beides lässt sich aus einem Dreh bedienen. Wie Sie Ziel und Umfang eines Films festlegen, beschreibt der Ratgeber Imagefilm planen.
Oft ist die beste Antwort: beides aus einem Dreh. Viele Bilder brauchen beide Filme, etwa Produktion, Werkstatt, Büro und das Team bei der Arbeit. Der Unterschied liegt in den Interviews und im Schnitt. So planen Sie einen gemeinsamen Drehtag:
Legen Sie die Interviews der Geschäftsführung möglichst in den Vormittag und die Kollegen-Interviews in ruhige Phasen der Schicht, damit niemand zwischen zwei Terminen vor die Kamera muss. Die Schnittbilder entstehen dazwischen im laufenden Betrieb.
Planen Sie für beide Filme mindestens einen ganzen Drehtag ein, ein halber Tag reicht meist nur für einen der beiden. Ein zweiter Film aus demselben Material ist nicht Teil eines Pakets und wird im Angebot separat ausgewiesen, den Drehtag bezahlen Sie aber nur einmal. Das Firmenvideo für die Lütz GmbH auf unserer Seite Recruiting-Video zeigt, wie Betrieb, Team und Leistung in einem Dreh zusammenkommen.
Bei Pixer gelten für Imagefilm und Recruiting-Video dieselben festen Pakete, gestaffelt nach Drehumfang (zzgl. MwSt., Anfahrt innerhalb von NRW inklusive):
Für ein Recruiting-Video, in dem ein Beruf im Mittelpunkt steht, reicht oft Corporate Basic. Für einen Imagefilm mit mehreren Stimmen passt meist Corporate Professional. Wer beide Filme aus einem Dreh möchte, startet mit Professional oder Premium, weil erst ein ganzer Drehtag genug Interviews und Bilder für zwei Schnitte liefert. Alle Leistungen stehen auf der Seite Imagefilm.
Beide Filme wirken nur, wenn sie dort laufen, wo ihr Zuschauer sucht.
Untertitel gehören zu beiden Filmen, weil auf dem Handy oft ohne Ton geschaut wird. Wenn Sie international Fachkräfte suchen, lohnen sich englische Untertitel oder Fassungen in der Sprache der Kollegen. Interviews führen wir auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Persisch. Wie Kollegen vor der Kamera natürlich wirken, beschreibt der Ratgeber Mitarbeiter vor der Kamera.
Imagefilm für Kunden und Partner, Recruiting-Video für Bewerber. Ein Film für beide erreicht selten beide.
Fehlen Anfragen, zuerst der Imagefilm. Fehlen Mitarbeiter, zuerst das Recruiting-Video.
Relaunch, Messe oder Ausbildungsstart mit festem Datum kommen zuerst.
Gemeinsame Bilder, getrennte Interviews, markierte Shotlist, zwei eigene Filme.
Corporate Basic 1.990 €, Professional 2.990 €, Premium 4.990 €, jeweils zzgl. MwSt.
Beide Filme laufen oft ohne Ton, auf dem Handy und in Stellenportalen.
Technisch ja, in der Wirkung selten. Besser sind zwei Schnitte aus demselben Material, jeder mit eigener Dramaturgie, eigenen Interviews und eigenen Clips.
Kollegen, die die ausgeschriebene Stelle heute ausüben, und ihre direkte Teamleitung. Die Personalabteilung organisiert, ist vor der Kamera aber selten die stärkste Stimme.
In der Regel nicht. Ein halber Drehtag reicht für einen Ort mit ein bis zwei Interviews. Für zwei Filme mit getrennten Interviewblöcken planen Sie mindestens einen ganzen Drehtag.
Ihre Nutzungsrechte am Film bleiben unbegrenzt. Wir empfehlen für jede Person eine schriftliche Einwilligung und schneiden auf Wunsch später eine Fassung ohne die betreffende Person.
Das sollte vor dem Dreh feststehen. Bewährt hat sich: Der deutsche Standort wählt Personen und Drehorte, die Zentrale gibt Konzept und Endfassung frei. Briefing und Abstimmung sind auch auf Englisch möglich.
Bei Pixer 1.990 € für einen halben Drehtag mit 60-Sekunden-Film, 2.990 € für einen ganzen Drehtag mit Film bis drei Minuten und 4.990 € für zwei Drehtage mit Skript und Sprecher, jeweils zzgl. MwSt.
Sie überlegen, welcher Film zuerst kommt, oder möchten beide aus einem Dreh? Nennen Sie uns Standort, Ziel und Wunschtermin, wir schlagen das passende Paket vor.
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